29.05.2014 08:54

Ratgeber: Dauernd unterwegs und doch entspannt

Ständig unter ZeitdruckOb im Geschäftsleben, im Handwerk oder in der Freizeit, wir sind eine mobile Gesellschaft. Ständig fahren wir irgendwo hin, haben meistens einen Zeitplan und sind dadurch mehr oder weniger gestresst. Pfundskerle reagieren auf Stress besonders sensibel und sehr oft mit heftigem Schwitzen vor allem unter den Armen. Auf dem Weg zu einem Termin ist das äußerst unangenehm, was noch mehr Stress verursacht.

 

Es hat sich nachweisen lassen, dass Schwitzen zur Kühlung des Körpers anders riecht, als Stressschwitzen. Weiterhin hat sich nachweisen lassen, dass die geringen Anteile an Stresshormonen im Schweiß durchaus eine neuerliche Ausschüttung derselben begünstigen kann, einfach weil sie gerochen werden. Der Mensch ist ein „Rudeltier“ weswegen, wie bei allen anderen in Rudeln lebenden Geschöpfen auch, der Körpergeruch Botschaften an die Gruppe übermittelt. Natürlich übermitteln Sie diese Signale auch an sich selbst, wenn Sie sich riechen, was übrigens meist nicht bewusst geschieht.

 

Ein paar Modetricks helfen

 

Wie wäre es, wenn Sie für Ihre Wege, ob im Auto, Zug oder Flugzeug, eine kleine „Unterwegs-Garderobe“ hätten? Bequeme T-Shirts der Langarmshirts, die sich schnell wechseln lassen und so für eine andere Atmosphäre um Sie herum sorgen? Mit ein paar Timing-Tricks können Sie den Kleidungswechsel wunderbar in Ihren Tagesablauf integrieren und ersparen sich Unsicherheitsfaktoren wie zum Beispiel die plötzliche und meist unangenehme Überlegung, ob Ihr Businesshemd im Auto geknittert hat oder am Rücken gar verschwitzt ist.

 

Ein kurzer Gang ins Badezimmer ein paar Minuten vor dem Termin, das Hemd gewechselt oder auch das Sakko, und schon sind Sie frisch und der „Reisestaub“ haftet nicht mehr an Ihnen. Das Ganze hat auch noch eine seelische Komponente, Sie können dieses Wechseln der Kleidung als einen regelrechten AN/AUS-Schalter für Ihre innere Befindlichkeit im oder außerhalb des Termins nutzen. Sie sind in jeder Situation fokussiert und können so auch unangenehme Termine, harte Verhandlungen oder kniffelige Serviceaufgaben buchstäblich abstreifen, wenn sie vorbei sind.

 

Jeder kennt festliche Garderobe, Freizeitgarderobe, Businesskleidung und Nachtwäsche. Warum nicht an die früher einmal übliche Tradition der Reisekleidung wieder anknüpfen und so wirklich ankommen oder wirklich unterwegs sein? Das kostet ein bisschen Umgewöhnung, doch einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Übrigens nicht nur für uns Pfundskerle.

Autor:


Tanja Ranzinger




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