12.02.2015 08:07

News: Der fitte Pfundskerl – geht das überhaupt?

Schwimmen mit Bademode in ÜbergrößeDiese Frage stellen sich vermutlich viele Herren mit Übergewicht. Neben der fülligen Figur stellen die Pfunde eine besondere Belastung für Rücken und Gelenke dar, und so manche Sportart, die für Dünne kein Problem ist, ist für Mollige einfach wegen der großen Belastung der Gelenke nicht nur nicht ratsam, sondern unter Umständen sogar schädlich. So sollte zum Beispiel vor dem Joggen oder auch vor der Aufnahme von Kampfsporttraining unbedingt ein Arzt oder Physiotherapeut befragt werden.

 

Es gibt jedoch Sportarten, die sowohl für Herz und Kreislauf, als auch für die Muskulatur ein optimales und ausgewogenes Training anbieten. Allen voran ist hier das Schwimmen zu nennen. Selbst wenn schon Beschwerden da sind, kann regelmäßiges Schwimmen enorm unterstützend wirken. Der Körper wird vom Wasser getragen, die Gelenke können „durchatmen“ und mit weitaus geringerer Last bewegt werden. Ergebnis: Es kann mehr Beweglichkeit erworben werden. Gleichzeitig bietet Wasser einen milden aber konstanten Widerstand, was die Muskulatur sanft und nachhaltig trainiert.

 

Schon zwei Stunden die Woche genügen

 

Wer mäßig und regelmäßig Sport treibt, tut nicht nur seiner Figur einen Gefallen, sondern vor allem der eigenen Gesundheit. Schon zwei Stunden Schwimmen jede Woche fördern die Durchblutung im ganzen Körper, steigern die Herzleistung und sorgen für Entlastung und Aufbau der Gelenke und Muskeln.

 

Mit schicker Bademode in Übergröße macht der kräftige Wasserfreund darüber hinaus eine gute Figur und tut seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Die Bewegung im Wasser wirkt wie eine leichte Lymphdrainage, sodass sich Wasseransammlungen lösen und so obendrein auch das eine oder andere Pfündchen schmilzt.

Autor:


Tanja Ranzinger




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