28.01.2015 13:58

Ratgeber: Entschlacken statt Abnehmen – die Frühjahrskur

WasserVielleicht planen Sie auch schon die Diät, die meist in die Fastenzeit, also die Zeit nach dem Aschermittwoch fällt. Ob nun aus religiösen Gründen, zur Figurpflege oder als Disziplinübung, viele Menschen halten die Fastenzeit ein und nutzen sie, um ein paar Pfunde loszuwerden. Dabei gibt es verschiedene Ansätze. Die einen suchen sich ein bestimmtes Genussmittel, auf das sie 40 Tage lang verzichten. Oft geht es hierbei um Süßes oder alkoholische Getränke. Überhaupt wird Fasten oft mit Beschränkung und Weglassen assoziiert.

Der clevere Pfundskerl jedoch, dreht den Spieß gerade um: Wie wäre es, wenn Sie in den 40 Tagen nach dem Aschermittwoch einmal ganz bewusst mehr Wasser und Tee trinken würden, als normalerweise? Setzen Sie sich ein vernünftiges Ziel. Wenn Sie sonst etwa zwei Liter Flüssigkeit am Tag trinken, machen Sie für 40 Tage drei Liter daraus. Mehr ist gar nicht nötig, doch das sollten Sie einhalten.

Mehr macht weniger

Sie werden bei diesem kleinen Fastentrick ein paar erstaunliche Entdeckungen machen: Obwohl Sie, zumindest gefühlt, nicht weniger essen, nehmen Sie ab. Der Grund: Das Mehr an Flüssigkeit ermöglicht es Ihrem Körper, alte Schlacken zu lösen und auszuspülen. Aus dem gleichen Grund werden Sie sich bereits nach wenigen Tagen deutlich frischer und fitter fühlen. Ihre Haut wird besser, das Haar glänzender und das oft vorhandene Flüssigkeitsdefizit wird ausgeglichen. Leider ist es so, dass die meisten Menschen einfach zu wenig trinken. Dabei zählen Kaffee, Limonaden oder auch das Feierabendbier eigentlich nicht, denn diese Flüssigkeiten sind für den Körper nur bedingt zu verwerten. Wer vielleicht brauchen Sie dann sogar eine Jeans in einer Nummer kleiner?

Autor:


Tanja Ranzinger




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