14.01.2015 11:47

Ratgeber: Nach der Party ist vor der Party

FaschingSo langsam startet der Endspurt in die Faschingszeit. Erste Großveranstaltungen haben bereits stattgefunden und die tollen Tage kommen immer näher. Ob Partybesucher oder – veranstalter, in der Faschingszeit kommt es aufs Outfit an. Zu allererst liebe Pfundskerle, seien Sie sparsam mit dem Tragen von Krawatten. Die Weiberfastnacht ist regional an etwas unterschiedlichen Tagen. Ist jener Tag da, müssen Sie damit rechnen, dass eine Frau sie „überfällt“ und Ihre Krawatte abschneidet.

Wenn Sie sich verkleiden, ist die Frage wie man sich am besten darunter anzieht, sehr wichtig. Fasching findet sowohl im Festsaal als auch draußen statt. Es kommt also darauf an sich so zu kleiden, dass man draußen nicht friert, drinnen aber auch nicht schwitzt. Am Besten tragen Sie Ihr Kostüm erst einmal Probe, um zu probieren, wie es sitzt und vor allem, wie viel Wärme sich darin entwickelt.

Nicht zu viel Haut zeigen

Man könnte meinen, dass die Kostümfrage doch einfach zu lösen sei: Einfach nur Unterwäsche darunter tragen, und fertig. Das kann jedoch im Party-Marathon recht unangenehm werden. Die meisten Faschingskostüme sind nicht unbedingt aus hochwertigen Materialien und auch die Verarbeitung lässt oft zu wünschen übrig. Resultat: Man schwitzt heftig und sieht sich immer wieder reibenden und kneifenden Nähten gegenüber.

Daher ist es besser, zum Beispiel T-Shirts in Übergröße aus Baumwolle darunter zu tragen. Sie nehmen Schweiß gut auf und schützen die Haut vor Reizungen. Auch Boxershorts sind unterm Faschingskostüm in Übergröße praktischer als die klassischen Herrenslips. Sie schützen vor allem die Leistengegend vor unangenehmem Reiben und Kratzen des Kostüms beim Tanzen.

Autor:


Tanja Ranzinger




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