26.01.2014 12:14

Ratgeber: So macht der Sport auch im Winter Spaß

Zwiebeln und die perfekte Bekleidung im Winter haben einiges gemeinsamWintersport oder auch die Fortführung von Jogging und Walking im Winter ist eine sehr gute Sache.  Erwiesenermaßen ist bei vielen Sportarten der Trainingseffekt besonders intensiv, was übergewichtigen Fitness-Freunden hilft, sich auf die, oft den Kreislauf belastende Sommersport-Saison vorzubereiten. Wer dabei auf ein paar Dinge achtet, kann diesen Effekt voll nutzen und dabei Spaß haben. Wie das gelingt und was das ganze mit Zwiebeln zu tun, klären wir in unserem Ratgeberartikel auf.

Kennen Sie das „Zwiebel-System“? Es beschreibt die optimale Bekleidung im Winter. Es empfiehlt sich, lieber mehrere Schichten Kleidung zu tragen, als nur eine dicke Schicht. Das hat mehrere Vorteile. So können Kleidungsstücke gelockert oder abgelegt werden, ohne direkt der Kälte Tür und Tor zu öffnen. Im Klartext bedeutet das: lange Unterwäsche, dann die Sportbekleidung und darüber Jacke oder Weste. Lange Unterwäsche empfiehlt sich vor allem um zu verhindern, dass die Muskulatur auskühlt. Kalter Muskel wird buchstäblich sauer. Es wird vermehrt Laktat gebildet, was einen wichtigen Anteil am Muskelkater und auch an der Verletzungsanfälligkeit hat.
Es stimmt übrigens nicht, dass fülligere Menschen weniger Kälteschutz brauchen, weil Fett ja wärmt! Fettgewebe leitet Temperaturen enorm gut. Das bedeutet für den kräftigen Wintersportler, wenn der Körper erst einmal auskühlt, leitet das Fettgewebe die Kälte tief in den Körper hinein. Richtig ist, dass fülligere Menschen erst später anfangen zu frieren, als Schlanke. Ist das jedoch erreicht, endet das meist in Erkältungen oder kältebedingten Muskel- und Gelenkbeschwerden.


Auf Nährstoffversorgung achten und gut aufwärmen

Die Laktatbildung kann verhindert werden, indem Sie sich vor dem Sport gut aufwärmen. Möchten Sie eine Wintersportart betreiben, machen Sie ruhig schon zwei oder drei Monate vor Beginn der Saison Ski-Gymnastik. Eine ausreichende Mineralstoffzufuhr hilft dem Körper, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Gerade im Winter kann Sport ohne ausreichende Mineralstoffzufuhr zur Übersäuerung des Gewebes führen. Resultat: Man fühlt sich müde und abgeschlagen, neigt zu Kopfschmerzen und Infekten.
Auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr sollte geachtet werden, denn, entgegen der landläufigen Annahme, braucht der Körper im Winter unter Belastung noch mehr Flüssigkeit. Sicherlich haben Sie schon von Hochalpinkletterern gehört die berichteten, dass bei großer Kälte das Risiko der Austrocknung noch höher ist, als bei großer Hitze. Weitere Infos zur Übersäuerung beim Ausdauersport, übrigens nicht nur im Winter, finden Sie hier.


Vitaminreiche Ernährung ist das A und O

Auch Vitamin C und E als Radikalefänger und vor allem als Unterstützung für das Immunsystem sind besonders im Winter wichtig. So meiden Sie Erkältungen und helfen Ihrem Körper, dass der Stoffwechsel auch in der kalten Jahreszeit fit bleibt. Weniger „Winter-Blues“ und mehr Trainingserfolg sind das Ergebnis einer ausreichenden Versorgung. 

Autor:


Tanja Ranzinger




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