13.08.2014 09:39

Ratgeber: Sommer, Sonne, Sonnenbrand?

SommerIn den letzten Jahren hat die Sonneneinstrahlung deutlich zugenommen. Vermutlich kennen Sie jenes brennende Gefühl auf der Haut, dass sich mittlerweile sogar schon morgens einstellt, wenn die Sonne direkt auf Sie scheint. Das ist nicht etwa eine Täuschung, sondern ein deutlicher Hinweis auf die Kraft, mit der die Sommersonne auf uns herunter strahlt. Selbst im Schatten sollten Sie sich mittlerweile eincremen oder ein T-Shirt tragen, damit Sie sich nicht verbrennen.

 

Die Sonneneinstrahlung nimmt in unseren Breiten stark zu. Vermutlich haben Sie noch nie einen Wüstenbewohner oder einen Einwohner tropischer Länder mit freiem Oberkörper gesehen, nicht wahr? Eher im Gegenteil: Betrachtet man die Menschen im Süden, in den Tropen oder auch in den Wüstengebieten, so sind sie immer vom Kopf bis zu den Füßen bekleidet, um sich so vor Sonne und Hitze zu schützen.

 

„Klimaanlage“ zum anziehen

 

T Shirts, Hemden oder auch leichte Sommerhosen in Übergröße erfüllen diesen Zweck: Sie sorgen für  Luftzirkulation, helle Farben reflektieren einen Teil der Hitze. Wenn die Kleidung feucht wird vom Schwitzen, verdunstet die Flüssigkeit langsamer als auf der Haut, was zur Kühlung beiträgt. Eine der besten Methoden sich abzukühlen ist, sich ein feuchtes oder richtig nasses T Shirt anzuziehen. Im ersten Moment ist das ein gruseliges Gefühl auf der Haut, sehr schnell stellt sich jedoch ein dauerhaft kühlender Effekt ein.

 

Immer mehr Sommerkleidung in Übergröße wird aus sogenannten Funktionstextilien gefertigt. Sie haben ebenfalls einen temperaturregulierenden Effekt. Silberbeimischungen verhindern unangenehme Geruchsentwicklung. „So eine Hitze! Ich ziehe mich aus!“ funktioniert in Zeiten des Klimawandels leider nicht mehr.

Autor:


Tanja Ranzinger
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