23.05.2014 15:40

Ratgeber: Wenn Männer zunehmen....

...geschieht das meist am intensivsten in der Körpermitte. Schnell wird dann auch ein Hemd mit der richtigen Größe unangenehm und sitzt einfach nicht. Ob es nun am Bauch zu weit, an den Schultern zu eng im Umfang passend aber einfach zu kurz oder unpassende Armlänge wird, es wirkt immer unvorteilhaft. Hier ist es in der Tat ratsam, zu spezieller Mode in Übergrößen zu greifen. Die verschiedenen Hersteller bieten hier Schnitte an, die sich an der Figur des kräftigen Herren orientieren und nicht einfach nur größer, aber von gleicher Form wie die für schlanke Männer ist.

 

Mode in ÜbergrößeWie sich die Körperform verändert, weil „mann“ nicht nur Jahre an Lebenserfahrung sondern auch Pfunde sammelt oder aber schon immer ein kräftiger Vertreter seiner Art war, ist sehr individuell. Meist beginnt es am Bauch, oft folgen dann die Oberarme, der Po, schließlich die Brust und ganz zum Schluss, wenn überhaupt, die Beine. Auch wie sich das Gewicht an den Körperregionen verteilt ist meist sehr individuell. Manche Männer nehmen eher am Unterbauch zu, gleichmäßig, selten am Oberbauch (das ist eher das Damenproblem).

 


Andere Silhouette erfordert neue Kleiderform

 

Daher kann sehr schnell die Hose, die nun eben zwei Nummern größer gekauft wird, sehr merkwürdig wirken, auch wenn sie am Bund passt. So entstehen vielen Pfundskerlen massive optische Nachteile, Ihre stattliche Figur wirkt viel unförmiger, als sie tatsächlich ist.

Eine gut sitzende, schicke Jeans in Übergröße wirkt an Ihnen genauso sportlich-lässig wie eine gerade geschnittene Hose an einem schlanken Mann wirken würde, denn sie ist ebenso auf Ihre Proportionen ausgerichtet, wie das beim schlanken Schnitt der Fall ist.

 

Mode in Übergröße für Herren ist kein Kompromiss sondern ein Statement. Sie wird speziell für Sie und Ihre Formen geschnitten, damit sie vorteilhaft und elegant wirken können, denn das sind Sie auch mit ein paar Kilos mehr im Gepäck. Und die Damen? Werden mit Ihnen im schicken Outfit in Übergröße genauso gerne flirten, wie mit dem schlanken Typen am Nebentisch. Vielleicht sogar noch ein bisschen lieber, denn Sie fühlen sich wohl in Ihrer Haut, treten so auf wie Sie sind und das ist es, was letztlich wirklich attraktiv (= anziehend) macht.

Autor:


Tanja Ranzinger




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